Strand Warnemünde

Für mich bedeutet ein Ausflug nach Warnemünde immer jede Menge gute Laune und Spaß. Im Sommer ist am Besten mit der S-Bahn nach Warnemünde zu kommen, um der ewigen Suche nach einer kostengünstigen, nicht all zu weit vom entfernten Parkmöglichkeiten zu entgehen. Einmal am angekommen ist Warnemünde aber einfach ein Traum, der alle Alltagssorgen vergessen lässt. Der ist megabreit und der Sand feinkörnig – optimal zum Barfuß laufen. Im Sommer ist es meist schon am Vormittag brechend voll – wer Ruhe und Beschaulichkeit sucht, sollte sich lieber außerhalb von Warnemünde ein Plätzchen suchen. In Warnemünde ist immer was los, also auch wenn man mal keine Lust auf Baden hat (das Wasser ist übrigens sehr sauber und klar, selten von Quallen gesäumt, aber für eine Frostbeule wie mich nur an heißen Sommertagen zu ertragen), kann man Volleyball spielen, die verschiedenen Bars und zahlreichen kleinen Läden erkunden oder einfach mit den anderen gut gelaunten Menschen ins Gespräch kommen. Auch im Herbst oder Winter bin ich gern in Warnemünde, sei es einfach um sich mal den Wind um die Nase pusten zu lassen oder um die frische Meeresluft bei einem Spaziergang über die Mole hin zum Leuchtturm zu genießen.

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