„Blaue Flagge“ weht über 36 Badestellen und vier Sportboothäfen im Land

Rudolph: Internationale Auszeichnung bestätigt ungetrübten Badespaß und umweltgerechten Bootstourismus
Pressemitteilung Nr.180/18 | 08.06.2018 | WM | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit

In Boltenhagen (Landkreis Nordwestmecklenburg) hat Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph am Freitag an 36 Badestellen an Küsten und Binnengewässern sowie vier Sportboothäfen das Qualitätssiegel „Blaue Flagge“ vergeben (Auflistung siehe unten). Die „Blaue Flagge“ ist eine Umweltauszeichnung der Kopenhagener „Stiftung für Umwelterziehung“; in Deutschland wird die internationale Auszeichnung durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung e.V. (DGU) verliehen. „Mecklenburg-Vorpommern steht für ungetrübten Badespaß und umweltgerechten Bootstourismus in einer herausragenden Naturlandschaft. Das ist uns durch die international anerkannte Auszeichnung erneut bestätigt worden. Vor allem bei den Badestellen können wir punkten – deutschlandweit werden 43 ausgezeichnet, davon liegen 36 in unserem Land. Jetzt gilt es, die Quote auch bei den Sportboothäfen deutlich zu erhöhen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Dr. Stefan Rudolph.

In ganz Deutschland erhalten in diesem Jahr insgesamt 43 Badestellen an Küsten und Binnengewässern sowie 95 Sportboothäfen die „Blaue Flagge“.
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Strandsaison 2018

Die Strandsaison 2018 ist schon seit knapp 1,5 Monaten eröffnet, das sonnige und trockene Frühjahr hat schon viele Gäste und Einheimische an den Strand gelockt. Die Wassertemperaturen liegen aktuell schon bei 16-18 Grad Celcius.

Ostseeküste nach Sturm Axel

In der letzten Woche hat Sturm Axel, eine der größten Sturmfluten seit mehr als 10 Jahren an die Ostseeküste gebraucht. In einigen Regionen ist massiv an Strand „verloren“ gegangen. Wir waren nach dem Sturm im Ostseebad Kühlungsborn.

Blekendorf-Sehlendorf

Feiner, weißer, steinfreier Strand mit flach abfallendem Wasser, ideal für Kinder.

Beitrag eingesendet von Nicole

Karlshagen

Der FKK Strand Karlshagen!
Das Seebad Karlshagen liegt im nördlichen Teil der wunderschönen Insel Usedom.
Der Strand ist bis zu 80 m breit und den Sandstrand bezeichnet man umgangssprachlich auch als „Eieruhrensand“, wegen seiner wirklich
feinen Qualität.
Die Strandaufgänge zum FKK Strand sind überall bestens als FKK Strände gekennzeichnet und ausgeschildert. Für Anhänger der Freikörperkultur ist der FKK Strand Karlshagen bestens geeignet und
bietet perfekten FKK Urlaub und Badespaß für die ganze Familie.

Dieser Beitrag wurde eingesandt von Melanie Winkler.

Hervorragendes Badewasser – Saison kann starten

Das Badewasser an den Küsten und in den Seen Mecklenburg-Vorpommerns weist auch zu Beginn der diesjährigen Badesaison wieder eine hervorragende Qualität auf. Von den 494 gelisteten Badestellen haben 477 (96,5 Prozent) eine ausgezeichnete oder gute Qualität. „Mecklenburg-Vorpommern als Urlaubsland Nr. 1 bietet Einheimischen und Touristen in diesem Jahr wieder klare Strände und naturbelassene Seen“, sagte Sozialministerin Birgit Hesse am Dienstag. „Einer unbeschwerten Badesaison steht nichts im Weg.“

Von den fast 500 Badestellen wurden elf (2,2 Prozent) mit „ausreichend“ und vier (0,8 Prozent) mit „mangelhaft“ bewertet. Die Ministerin machte deutlich, dass eine solche Bewertung allerdings aufgrund der Vorgaben der Europäischen Union nur wenig über die aktuelle Qualität des Wassers aussagt. „Laut der EU-Richtlinie gehen in die aktuellen Bewertungen die Messwerte der vergangenen vier Jahre ein. Wenn es also an einer Badestelle vor vier Jahren ein Problem gab, wirkt sich das auch auf die diesjährige Bewertung aus.“

In der vergangenen Saison wurden 2.570 Proben aus Gewässern entnommen und analysiert. In 17 Fällen wurden die Höchstwerte für Indikatorkeime überschritten. Die entnommenen Nachproben waren unauffällig. Badeverbote mussten nicht ausgesprochen werden. Untersucht wird dabei der Anteil an Escherichia coli Bakterien und Intestinalen Enterokokken.

Die Badewasserkarte ist im Internet unter www.sozial-mv.de abzurufen. Für mobile Endgeräte steht eine entsprechende App zur Verfügung.

Zusammen mit der Badewasserkarte stellte die Ministerin einen mehrsprachigen Flyer vor, der auf Gefahren aber auch Verhaltensweisen an den Stränden hinweist. „Wir wollen damit den vielen Menschen, die neu bei uns in Mecklenburg-Vorpommern sind, eine Hilfestellung geben“, sagte Hesse. Dabei gehe es nicht nur um angemessenes Verhalten an den Stränden und Seen, sondern auch um Sicherheitshinweise.

Pressemitteilung Nr.056 | 24.05.2016 | SM | Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales

Strandsaison vorbei

Strandsaison vorbei

Die Strände werden nicht mehr bewacht, die Strandkörbe sind im Winterquartier und die Temperatur ist alles andere als Badewetter. Kurz und knapp könnte man sagen die Strandsaison 2015 an der Ostsee ist vorbei. Auch als eingefleischter Ostseestrand-Fan bewege ich höchstens noch die Füße ins Wasser. Aber die hart gesottenen Fans gehen immer noch in die Ostsee. Eine Gruppe Bekannter geht täglich von März bis Ende September in die Ostsee, doch dieses Jahr aufgrund des milden Wetters wird auch noch Mitte November täglich gebadet. Aktuell hat die Ostsee zwischen 10-11 Grad Celcius.

Ausgezeichnete Badewasserqualität an den Ostseestränden

Im vergangenen Jahr wurde die Wasserqualität an insgesamt 441 Badestellen im Land Mecklenburg-Vorpommern geprüft, mit durchweg gutem Ergebnis. Lediglich 4 Stellen waren mangelhaft. In diesem Jahr ist es geplant das landesweit 495 Badestellen von den Gesundheitsämtern kontrolliert werden. Die Messergebnisse kann man ab sofort im Internet hier abrufen.

Sommersaison beginnt

Wassertemperaturen von teilweise schon 16 Grad, die Rettungstürme an den Stränden sind besetzt und der Bäderdienst der Polizei hat seinen Dienst aufgenommen. Die Zeichen sind einddeutig die Saison an der Ostseeküste hat begonnen.

Strandabschnitt in Boltenhagen gesperrt

Der Saisonbeginn im Ostseebad Boltenhagen steht unter keinem gutem Stern. Ein Teilabschnitt westlich der Seebrücke musste wegen Munitionsfunden Ende Mai gesperrt werden. In diesem Bereich gab es Strandaufspülungen. Bis voraussichtlich 19. Juni wird der Munitionsbergungsdienst das Areal beräumen.